Die Studie umfasst Absolvent/innen aller Zürcher Fachhochschulen, inkl. Päd. Hochschule und Hochschule für Künste
Das Projekt hat u.a. zum Ziel, ein Erklärungsmodell des unternehmerischen Handelns von Jugendlichen zu entwickeln und in Schulen und Lehrbetrieben empirisch zu überprüfen.
Ziele des Forschungsvorhabens:
Der Fokus des Leading house liegt auf den Unternehmen, die eine notwendige Voraussetzung für das Funktionieren des Lehrstellenmarktes und des Marktes für berufliche Bildung sind.
Das Leading House für Bildungsökonomie setzt sich in seinen Forschungsvorhaben mit bildungsökonomischen Fragen auseinander, die die drei Akteure Lernender, Unternehmen und Staat betrachten. Zunächst stehen dabei die Unternehmen im Fokus der Forschungen da diese quasi die notwendige Bedingung für das Funktionieren des Lehrstellenmarktes und des Marktes für berufliche Bildung darstellen.
Verbesserung der Qualität und die Beschreibung von Kernkompetenzen von Berufsausbildenden in Betrieben und in den Schulen
Professional Minds
Im Rahmen des über drei Jahre laufenden Projektes sollen die an der BFS die Lehre absolvierenden Bekleidungsgestalterinnen mit persönlichen Notebooks ausgerüstet und deren vielfältiger Einsatz erprobt werden.
Im Rahmen dieses Projektes wird an der Berufsfachschule Winterthur analog zum technischen ICT-Team ein pädagogisches ICT-Team aufgebaut.
Im Rahmen dieses Projektes wird an der Berufsfachschule Winterthur analog zum technischen ICT-Team ein pädagogisches ICT-Team aufgebaut.
Gleichzeitig wird ein alle Bereiche der Schule abdeckendes Multiplikatorinnen- und Multiplikatorenteam aufgebaut, das bei einzelnen Entwicklungsarbeiten mitarbeiten sowie später Weiterbildungs- und/oder Coachingaufgaben übernehmen kann.
Einführung und Evaluation des Rahmenlehrplans für das Berufsvorbereitungsjahr im Kanton Zürich im Auftrag des Mittelschul- und Berufsbildungsamtes des Kantons Zürich