Ende Juli hat die CEDEFOP gemeldet:
"In communicating the Governing Board's decision to discontinue the
European Journal of Vocational Training (EJVT) and its rationale to the
vocational education and training (VET) community, Cedefop underlined
the institutional and budgetary constraints it faces. The decision to
Berufsschulische Modellversuche im Rahmen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung sind ein anerkanntes Innovationsinstrument im Bereich der Beruflichen Bildung und korrespondieren in ihrer thematischen Ausrichtung in hohem Maße mit den Herausforderungen der Berufsbildungspolitik sowie den aktuellen Arbeitsfeldern der schulischen Praxis.
Das Bundesministerium (BRD) hat zur besseren Transparenz der Forschungsförderung unzd zur nutrzerfreundlichen Recherche ien neues Online-Portal geschaffen.
Das Bildungsniveau ist der gängiste Indikator zur Messung des Humankapitals eines Landes. Wie sich dieses entwickel, ist in der Schweiz derzeit aus mehreren Gründen äusserst wichtig: Altende Bevölkerung, rückläufige Zahlen bei den Jahrgängen, die in den nächsten Jahren ein Tertiärstudium aufnehmen, Bildungsniveau als Faktor zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, steigender Bedarf an qualifizierten Personen.
Quelle: Bundesamt für Statistik / BFS Aktuell
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Der FORS Datenserver bietet eine grosse Auswahl an sozialwissenschaftlichen Forschungsdaten sowie detaillierte Informationen zu sozialwissenschaftlichen Projekten in der Schweiz. Der FORS Datenserver besteht aus einem elektronischen Datenarchiv und einem Forschungsinventar.
Quelle: ForsInfo 2 / April 2009 / Schweizer Kompetenzzentrum für die Sozialwissenschaften
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Das Projekt TREE der Universität Basel untersucht den Übergang 6000 Jugendlicher von der Schule ins Erwerbsleben. Die Daten sind bei FORS verfügbar. Mehr siehe nächste Mitteilung.
TREE (Transition von der Erstausbildung ins Erwerbsleben) ist in der Schweiz die erste Längsschnittstudie, welche die Ausbildungs- und Erwerbsverläufe nach Austritt nach der obligatorischen Schule untersucht. Rund 6000 Jugendliche wurden befragt, die im Jahr 2000 an PISA teilnahmen und kurz darauf die Schule verliessen. Zwischen 2001 und 2007 fanden 7 Befragungen statt. Ein achtes Befragungs-Panel ist für 2010 geplant.
Quelle: ForsInfo2 / April 2009 / Schweizer Kompetenzzentrum für die Sozialwissenschaften
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Das Forschungsdatenzentrum im deutschen Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB-FDZ) ist eine im letzten Jahr gegründete Stabsstelle der Abteilung "Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung".
Auf der Grundlage der umfassenden BIBB-Mikrodatenbestände bietet das Forschungsdatenzentrum bedarfsorientierte Serviceleistungen für die Berufsbildungsforschung an. Das BIBB erhebt eine Vielzahl von Betriebs- und Personendaten rund um das Thema Berufsbildung. Einige dieser Datensätze sind einmalig erhobene Querschnittdaten, für andere liegen Längsschnittdaten vor.
Schließlich lassen sich die Datensätze im Hinblick auf ihre inhaltlichen Schwerpunkte den verschiedenen Stellen und Übergängen ("Schwellen") im Prozess des Erwerbs von Bildung und beruflicher Beschäftigung in einer Lebenslaufperspektive zuordnen.
Die FDZ-Angebote richten sich überwiegend an wissenschaftlich tätige Personen, die vom BIBB erhobene Mikrodatenbestände für eigene Auswertungen nutzen möchten. Für solche (nicht-kommerziell) Forschende bietet das BIBB-FDZ transparente und standardisierte Zugänge zu den Datenbeständen an.
Das Internetangebot des BIBB-FDZ befindet sich im Aufbau.
Eine auch für die Schweiz interessante Studie der deutschen Bertelsmann-Stiftung beschäftigt sich mit der mangelnden Integration der Jugendlichen in den Arbeitsmarkt.
Wer nach der Schule keine Lehrstelle findet, landet meist im sogenannten Übergangssystem. Dort kreisen laut der Stiftung, vorallem lernschwache Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund, zum Teil jahrelang von einer berufsvorbereitenden Maßnahme zur anderen. Ihre Chancen auf eine Ausbildung verbessert das kaum, sagen Kritiker, und es kostet das Übergangssystem Milliarden. Kritik wird laut, dass Jugendliche durch die Berufsvorbereitungen zu wenig vorankommen und sich diese Massnahmen im Lebenslauf letztendlich negativ auswirken. Auch finden sich Jugendliche in Übergansmassnahmen einer dreimal höheren Arbeitslosigkeitsgefahr ausgesetzt.
Der deutsche Sender ZDF zeigt in einem Beitrag die Situation auf.
Die gesamte Studie lässt sich im pdf Format hier herunterladen.
Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung in Aarau hat eine neue Serie mit Informationen zu Projekten des schweizerischen Bildungsforschung im Internet publiziert. Die Projekte sind nummeriert und können im pdf-Format heruntergeladen werden.
Zudem macht die SKBF auf zwei neue Papers aus der Feder von Mitarbeitenden der SKBF aufmerksam. Diese sind kürzlich erschienen und können ebenfalls als pdf heruntergeladen werden:
"Laufbahnentscheide im Lehrberuf aus bildungsökonomischer Sicht"
Ziel der Studie ist es, den Zustand und die Entwicklungen in den genannten Bildungsfeldern im schweizerischen Bildungssystem stufenübergreifend statistisch zu beschreiben. Präsentiert werden primär Kennzahlen zum Systemoutput. Die Analyse ist nicht ausschliesslich auf die Tertiärstufe beschränkt. Vielmehr wird anerkannt, dass das Fundament einer soliden naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Ausbildung bereits in der obligatorischen Schule und auf Sekundarstufe II gelegt wird.
Quelle: Bundesamt für Statistik, BFS
Mehr: www.statistik.admin.ch