Längst nicht alle Betroffenen erhalten Coachings

Herausforderungen von Ausbildung und Beruf für Menschen mit Autismus

Eine von einhundert Personen leidet an einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Im Übergang zwischen Schule und Beruf erleben diese Menschen oft grosse Hürden beim Finden einer Lehrstelle, dem Abschluss einer weiterführenden Schule oder dem Berufseinstieg. Eine frühe Diagnose, der Nachteilsausgleich und gezielte Coachings sind Schlüssel für eine gute Unterstützung der Betroffenen. Aber nicht immer sind diese Voraussetzungen gegeben, wie die hohe Anzahl von beanspruchten Brückenangeboten oder Bildungsabbrüchen zeigt. Das führt oft dazu, dass Menschen mit ASS ihr Potenzial nicht nutzen können.

Sergej Wüthrich
Von
  • Anne Sophie Ganz
  • Eva Roeren
  • Janine Wieczorek
  • Sergej Wüthrich
Sergej Wüthrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Schwerpunktprogramm «Inklusive Bildung» der PHBern und Projektleiter der Studie «Transitionen in Ausbildung und Beruf bei autistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen» (Trabaje). Anne Sophie Ganz, Eva Roeren und Janine Wieczorek sind Masterstudierende am Institut für Psychologie der Universität Bern und haben im Rahmen eines Forschungspraktikums an der Studie mitgearbeitet.

Studien zeigen eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit von Menschen mit ASS. Zudem sind unter den Erwerbstätigen rund ein Drittel überqualifiziert im Hinblick auf die ausgeübte Tätigkeit.

Eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) definiert sich durch Schwierigkeiten in der Kommunikation mit anderen Menschen, im Beziehungsaufbau und in restriktiven oder repetitiven Verhaltensweisen, Interessen und Aktivitäten (DSM-5; American Psychiatric Association, 2013). ASS kommt in verschiedenen Ausprägungen – mit und ohne intellektuelle Beeinträchtigung oder Sprachentwicklungsverzögerung – und Schweregraden vor. Oft wird eine ASS von weiteren psychischen Beeinträchtigungen begleitet. Am häufigsten sind dies Angststörungen und ADHS (Gjevik, Eldevik, Fjæran-Granum, & Sponheim, 2011; Simonoff et al., 2008). ASS wird bei rund einem Prozent der Bevölkerung diagnostiziert (Tröster & Lange, 2019).

Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen oder Gruppenarbeiten, Probleme bei der Kommunikation, sensorische Überempfindlichkeit (z.B. gegenüber Licht oder Geräuschen) sowie Stress durch neue Situationen und unvorhergesehene Änderungen – für Menschen mit einer ASS können sie nicht nur den Schulalltag (Canonica, Eckert, Ullrich, & Markowetz, 2018), sondern auch den Übergang in die Berufswelt und die weitere berufliche Entwicklung beeinträchtigen. Die Berufsfindung und die Organisation von Praktikumsplätzen oder Schnuppertagen sowie fehlendes Wissen über ASS, eine begrenzte Aufnahmebereitschaft und unflexible Arbeitsstrukturen vieler Betriebe stellen grosse Herausforderungen für Betroffene dar (Sünkel, 2013; Eckert & Störch Mehring, 2015). Sie führen oft dazu, dass Menschen mit ASS ihr Potential nicht nutzen können. Wenig überraschend ist deshalb, dass die Arbeitsmarktsituation für Menschen mit ASS oft schwierig ist, und dies insbesondere auch für jene mit normaler oder überdurchschnittlicher intellektueller Begabung. Für die Schweiz liegen zwar keine Zahlen vor, aber Studien aus Nachbarländern wie Deutschland zeigen eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit (13.5%, Frank et al., 2018). Zudem sind unter den Erwerbstätigen rund ein Drittel überqualifiziert im Hinblick auf die ausgeübte Tätigkeit (31%; ebd.).

Mögliche Unterstützungsmassnahmen

Trotz der gesetzlichen Verankerung des Nachteilsausgleichs auf Sekundarstufe II variiert die Vergabequote zwischen den Kantonen stark.

Eine sorgfältige Unterstützung und Begleitung insbesondere in der Berufsausbildung und im Berufseinstieg sind deshalb sehr wichtig. Daneben kommt auch dem gesetzlich verankerten Nachteilsausgleich (NAG) (Art. 8 Abs. 2 BV) eine wichtige Rolle zu. Beim NAG handelt es sich um Anpassungen der Lern- und Prüfungsbedingungen, wobei aber keine Modifikation qualitativer Zielsetzungen (Lernziele oder -inhalte) vorgenommen wird (Glockengiesser, Henrich, Lienhard, Scheuner & Schriber, 2012; Schnyder & Jost, 2013). Beispiele von Ausgleichsmassnahmen, die ASS-bedingte Nachteile mindern können, sind das Gewähren von mehr Zeit, eines separaten Raums für Prüfungen, von Kopfhörern zur Reizabschirmung oder Rückzugsmöglichkeiten in Pausen (vgl. Canonica et al., 2018; Eckert & Anderegg, 2016; Vogt-Hörler, Ulrich-Neidhardt, Bellofatto & Girsberger, 2013; Vollmer & Frohnenberg, 2014). Trotz der gesetzlichen Verankerung des NAG auf Sekundarstufe II bereits seit Ende der 80er-Jahre (Knutti, 2015) variiert die Vergabequote zwischen den Kantonen allerdings stark (0.2-4.3%; Schellenberg, Hofmann & Georgi-Tscherry, 2017).

Zu den ausserschulischen Unterstützungsmassnahmen gehören Coachingangebote von auf ASS spezialisierten Anbietern, die im Rahmen von beruflichen Eingliederungsmassnahmen von der IV finanziert werden. Voraussetzung dazu ist eine vorgängige Anmeldung bei der IV und eine Unterstützungsmassnahme am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz mit dem übergeordneten Ziel der Integration im ersten Arbeitsmarkt (IV-Stelle Kanton Bern, 2018). Ein solches Coaching kann sich vielfältig gestalten und bietet die Möglichkeit, Begleitungen flexibel, bedarfsorientiert und personalisiert zu gestalten (Maag, Friedländer & Rauser, 2016). Dazu gehören

  • Unterstützung bei der Berufsfindung
  • Hilfe bei der Suche nach einem geeignetem Ausbildungsplatz
  • Unterstützung während der Ausbildung
  • Information von Lehrpersonen und Arbeitgebern
  • Beratungen zur Umsetzung eines Nachteilsausgleichs
  • Erweiterung von Sozialkompetenzen und
  • Unterstützung bei Bewerbungen und Bewerbungsgesprächen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts «Transitionen in Ausbildung und Beruf bei autistischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen» (Trabaje) interessierte uns, welche Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus welchen Gründen und mit welchem Erfolg ein Coaching nutzen. Wir haben 64 gegenwärtige und ehemalige Teilnehmende eines regionalen und auf ASS spezialisierten Unterstützungsdienstes online befragt und elf Personen interviewt. Sie befanden sich in unterschiedlichen Situationen: Im Prozess der Berufsfindung, der Berufsausbildung und dem Berufseinstieg, während der schulischen Ausbildung an allgemeinbildenden Schulen, während des Studiums sowie bei der Berufsausübung. Im Folgenden beschränken wir uns auf die grosse Mehrheit der Personen unter 35 Jahren (n = 58).

Verläufe und Coachinganteil

Von den befragten 58 Personen waren 64% unter 25 Jahre alt und 71% männlich. Nur knapp die Hälfte der Personen erhielt die ASS-Diagnose vor dem 16. Lebensjahr, bei einem Drittel erfolgte die Diagnose – und ein entsprechendes Coaching – erst im Erwachsenenalter. Rund 40% befanden sich zum Befragungszeitpunkt noch im Coaching. Die Coachingdauer variierte zwischen drei bis 48 Monaten und lag im Mittel bei 21 Monaten.

Abbildung 1: Besuchte Ausbildungen, Abschlüsse und erhaltenes Coaching der befragten Personen (n = 58). Die Balkengrösse bzw. Zahlen geben die Anzahl an Ausbildungsbesuchen wieder. Mehrfachbesuche derselben Person (z.B. zweite Berufslehre) sind möglich. «In Ausbildung» bedeutet, dass sich die befragten Personen zur Zeit der Befragung in dieser Ausbildung befinden. Die Prozentangaben geben den jeweiligen Anteil an Abbrüchen, Abschlüssen und Coachings im Verhältnis zur Anzahl der Ausbildungsbesuche an.
 

Abbildung 1 gibt einen Überblick über alle (bisher) besuchten Ausbildungen der Befragten. Mehr als die Hälfte hat die obligatorische Schule mit erweitertem Anforderungsniveau abgeschlossen und knapp ein Viertel erhielt im Übergangsprozess in die Sekundarstufe II ein Coaching. Die berufliche Grundbildung nimmt einen hohen Stellenwert ein: mehr als zwei Drittel der Befragten besucht(e) eine entsprechende Ausbildung, was den üblichen Zahlen entspricht (Bundesamt für Statistik [BFS], 2016). Diese Ausbildungen wurden oder werden sehr häufig von einem Coaching begleitet. Der Coaching-Anteil ist in der beruflichen Grundbildung im Vergleich zu den allgemeinbildenden Schulen deutlich höher. Eine Coachingbegleitung findet dort vorwiegend zu Beginn und am Ende der Ausbildung statt; mehr als die Hälfte der Abschlüsse wurden mithilfe eines Coachings erreicht.

Neben den besuchten Ausbildungen wurden die Übergänge in den ersten drei Jahren nach Abschluss der obligatorischen Schule rekonstruiert (Abbildung 2). Nur 55% der Befragten stiegen direkt in eine zertifizierende Ausbildung auf der Sekundarstufe II ein (übliche Quote 75%; BFS 2019); ein grosser Anteil absolvierte ein Brückenangebot (38%) oder fand keinen direkten Anschluss (7%). Im dritten Jahr stand rund ein Fünftel (22%) der Personen ohne Anschlusslösung da, und dieser Anteil erhöht sich in der Folge noch durch Abbrüche der beruflichen Grundbildung oder der allgemeinbildenden Schule (29%). Insgesamt liegt der Anteil an Personen, die im Alter von 20 Jahren einen Abschluss auf der Sekundarstufe II erreicht haben oder einen solchen Abschluss noch erreichen können, nur bei knapp 50% (übliche Quote 70%, BFS 2018).
 

Abbildung 2: Nachobligatorische Ausbildungsverläufe in den ersten 3 Jahren nach Abschluss der obligatorischen Schule (für n = 58 Personen). Die Balken geben die einzelnen Stationen an. Die Dicke der Balken bzw. Linien repräsentiert den relativen Anteil an Personen, welche die entsprechende Station (bzw. den Übergang) durchlaufen haben. Hellblaue Balken / Linien zeigen eine Unterstützung mit Coaching an. Die Balken nach dem dritten Jahr geben an, ob die zum Zeitpunkt des 3. Jahres laufende Ausbildung abgeschlossen oder abgebrochen wurde oder ob sich die Person zurzeit noch in dieser Ausbildung befindet. Zur besseren Übersicht wurden Stationen zusammengefasst und Stationen / Übergänge mit weniger als 3 Personen werden nicht dargestellt.
 

Hinweise zur beruflichen Grundbildung

Anhand der Biografien und bestimmter Kriterien wurden elf Personen mittels leitfadengestützten Interviews ausführlicher befragt. Zur Berufsbildung lassen sich folgende Ergebnisse zusammenfassen. Beim Übergang in die berufliche Grundbildung wurden vor allem  Schwierigkeiten genannt, eine passende Lehrstelle zu finden, auf Betriebe zuzugehen (Anfragen, Schnuppern, Bewerbungen), sich mit Zwischenlösungen und Übergangsphasen zu arrangieren, mit Absagen, Frustration oder Druck von aussen umzugehen und die Diagnose zu kommunizieren (Transparenz vs. Angst vor Stigmatisierung). Die konkreten Schwierigkeiten und der Fokus des Coachings unterschieden sich von Fall zu Fall. Eine Person (männlich, 21 Jahre, Diagnose mit 17, gegenwärtig in einer Berufslehre) berichtete vor allem über mangelnde Motivation und Perspektiven. Das Coaching habe ihm Möglichkeiten aufgezeigt und geholfen, verschiedene Berufe und Betriebe kennenzulernen, mit Frustration besser umzugehen und nicht gleich aufzugeben, wenn etwas beim Schnuppern nicht gleich klappte. Andere nannten Herausforderungen beim Bewerbungsprozess und beim Umgang mit der ASS-Diagnose. Das Coaching unterstützte sie beispielsweise beim Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen, beim Erstkontakt mit Betrieben und Bewerbungsgesprächen und übernahm die Vermittlung und Aufklärung über die ASS-Diagnose, was als grosse Entlastung wahrgenommen wurde.

Mit dem Einstieg in eine Berufsausbildung kamen weitere Herausforderungen hinzu. Als Probleme wurden unter anderem genannt: Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen (die von Unverständnis bis zu Isolation und Mobbing reichten) und Kommunikationsprobleme (Missverständnisse mit Lehrpersonen, Berufsbildenden, dem Arbeitgeber), Reizüberforderung in der Schule und im Betrieb (oder bereits auf dem langen Weg dorthin), unklare oder ständig wechselnde Arbeitsabläufe, häufige Wechsel zwischen verschiedenen Settings (z. B. mehrere Arbeits- und Schulstandorte), hohe Doppelbelastung durch Schul- und Berufsausbildung, geringe Fehlertoleranz von Betrieben (Aufnahme eines «Quoten-Autisten» zur Profilierung, aber Kündigung bei ersten Problemen), Angst vor Stigmatisierung, das Nichtzutrauen von Fähigkeiten, aber auch der anstrengende Austausch mit vielen beteiligten Akteuren (IV, Schule, Betrieb, Eltern). Der Fokus des Coachings unterschied sich auch hier je nach schulischem bzw. beruflichem Kontext sowie den individuellen Ressourcen. Bei einer Person (weiblich, 27Jahre, Diagnose mit 23 Jahren, gegenwärtig Besuch einer Fachhochschule), die lange mit mangelndem Zutrauen, Unverständnis und fehlender Unterstützung kämpfte (Besuch der Realschule, Beratung zur Abstufung auf einen EBA-Abschluss in der Detailhandelslehre) hatte das Coaching durch Beratung, Ermutigung oder auch die Organisation eines Lerncoachs dazu beigetragen, dass sie nach einer schwierigen Orientierungsphase erfolgreich die Berufsmatura und ein vorbereitendes Praktikum abschliessen konnte und nun einen Studiengang in Informationswissenschaften absolviert. Sie und auch andere hätten sich bereits früher beim Berufswahlprozess Unterstützung gewünscht. Eine andere Person (männlich, 23 Jahre, Diagnose mit 15 Jahren, mit abgeschlossener Berufslehre) hatte Schwierigkeiten in der Schule, litt unter der starken Doppelbelastung von Schul- und Berufsausbildung und einem langen Arbeitsweg. Im Coaching, das mehrheitlich telefonisch während des Pendelns stattfand, wurden aktuelle Schwierigkeiten in der Schule, im Betrieb aber auch im privaten Bereich angeschaut und bearbeitet. Soziale Kompetenzen wurden eingeübt und Berufsfachschullehrpersonen über Schwierigkeiten und Bedürfnisse informiert. Dadurch konnte er sich z.B. bei Gruppenarbeiten besser einbringen und fühlte sich von seinen Lehrpersonen besser verstanden.

Fazit

Besonders kritisch erscheint auch die «Beratung nach unten» auf niedrigere Anforderungs- und Ausbildungsniveaus.

Die vorliegende Untersuchung belegt die zentrale Rolle der beruflichen Grundbildung für Jugendliche und junge Erwachsene mit ASS und die hohen Anforderungen, die der Übergang in die berufliche Grundbildung an sie stellt. Belege dafür sind die hohe Zahl der beanspruchten Brückenangebote, die aber nur zum Teil zu Anschlusslösungen führten, und die hohe Zahl von Abbrüchen. Dabei unterscheiden sich die Bedürfnisse und die Art der Herausforderungen von Person zu Person stark. In vielen Fällen konnten durch ein Coaching Erfolge erzielt werden, z.B. beim Lehrabschluss mittels Unterstützung und der Initiierung eines bedarfsgerechten Nachteilsausgleichs, einer verbesserten Situation durch Sensibilisierung und Beratung des Umfelds oder durch die Vermittlung von passenden Lehrstellen. Wo Letzteres scheiterte, wurde als Grund häufig der Druck von aussen, möglichst rasche Lösungen zu finden und «irgendwo unterzukommen», genannt, was zu vorzeitigen Abbrüchen und noch grösseren Problemen führte. Besonders kritisch war dies, wenn aufgrund einer (zu) späten Diagnose und mangelnder Unterstützung ein schlechter Schulabschluss resultierte, mit entsprechend eingeschränkter Lehrstellenauswahl. Ebenfalls besonders kritisch erscheint vor diesem Hintergrund die «Beratung nach unten» auf niedrigere Anforderungs- und Ausbildungsniveaus – trotz Leistungspotential – während der Schulkarriere, der Lehrstellensuche oder beim Verfolgen einer weiterführenden Ausbildung, was mehrere der Interviewten berichtet haben.

Handlungsmöglichkeiten sind:

  • frühe Diagnose für eine bedarfsgerechte Unterstützung
  • Sensibilisierung und Aufklärung über Autismus in Schulen und Betrieben
  • Umsetzung angemessener Nachteilsausgleichsmassnahmen
  • Bereitschaft von Schulen und Betrieben, Strukturen flexibler zu gestalten, um im Sinne von mehr Individualisierung verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden (was nicht nur Menschen mit ASS zu Gute kommt).

Besonderes Augenmerk sollte dabei auf eine optimale Unterstützung und Begleitung während Übergängen z.B. in die Berufsbildung gelegt werden. Gegenwärtig bestehen Forderungen zur Gründung kantonaler Kompetenzzentren für eine frühzeitige Erkennung und kontinuierlichen Begleitung von Menschen mit ASS in der Schweiz (Bundesrat, 2018). Eine frühe und kontinuierliche Begleitung zahlt sich längerfristig für alle aus.

Literaturverzeichnis

Zitiervorschlag
Ganz, Anne Sophie / Roeren, Eva / Wieczorek, Janine / Wüthrich, Sergej (2020): Herausforderungen von Ausbildung und Beruf für Menschen mit Autismus . Transfer, Berufsbildung in Forschung und Praxis (2/2020), SGAB, Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung.