Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf

Sensible Jahre nach der Kindheit

Jugendliche im Berufswahlalter sind auf Unterstützung angewiesen. Fehlt sie, erhöht sich das Risiko einer gescheiterten Arbeitsmarktintegration – und es drohen lange spürbare «Vernarbungen». Im Sammelband «Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf» gehen acht Autorinnen und Autoren verschiedenen Aspekten von psychischen Belastungen und Ressourcen im Jugendalter nach und öffnen damit die Augen für die besondere Herausforderungen, mit denen viele Jugendliche am Übergang von Schule in den Beruf konfrontiert sind. Im vorliegenden Beitrag gibt die Co-Herausgeberin des Buches, Filomena Sabatella, einen Überblick über die wichtigsten Faktoren, die die Berufswahl von Jugendlichen beeinflussen. Ihr Fazit: Es gilt, alles zu tun, um die Erfahrung der Arbeitslosigkeit zu verhindern oder sehr kurz zu halten und auch Lehrabbrüche vermeiden.

Filomena Sabatella
Von Filomena Sabatella
Filomena Sabatella ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachgruppe Klinische Psychologie und Gesundheitspsychologie am Psychologischen Institut der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften).

Smooth transitions from school to work limit the risk of
skills depletion and the emergence of scarring effects often
caused by unemployment spells at the beginning of careers. (OECD, 2015)

Die Transition von der Schule, die für junge Menschen einen geschützten Raum darstellt, in den Beruf ist eine sensible Phase, die gut begleitet werden muss. Unser Buch «Jugendliche im Übergang zwischen Schule und Beruf» setzt sich damit auseinander: Welche Faktoren tragen zu einem gelingenden Übergang bei? Wie geht es Lernenden in der Lehre? Ein grosser Teil des Buches ist denen gewidmet, die aus dem Arbeitsprozess herausgefallen sind, zum Beispiel durch einen Lehrabbruch oder weil sie den Einstieg nie geschafft haben. Eine damit einhergehende Ausbildungs- bzw. Erwerbsarbeitslosigkeit kann das psychische Wohlbefinden sozial und arbeitsmarktlich benachteiligter junger Menschen negativ beeinflussen. Zudem verstärken die Unsicherheiten, Brüche und vielfältigen Herausforderungen in der identitätsstiftenden Phase des Erwachsenwerdens zwischen Schule und Beruf das für die Adoleszenzphase erhöhte Risiko von psychischen Störungen.

Was ich jedoch immer wieder gefragt werde ist vor allem, was es denn brauche, damit der Übergang gelingt.

Wir haben diese Transitionsphase in acht Beiträgen näher angeschaut, die auf Forschungsprojekten aus den letzten Jahren basieren. Man könnte viele Aspekte davon herausgreifen und näher diskutieren. Was ich jedoch immer wieder gefragt werde ist vor allem, was es denn brauche, damit der Übergang gelingt. Obwohl in der Schweiz die allermeisten Jugendlichen den Übergang meistern, setzt eine tragfähige Entscheidung für einen Beruf einiges voraus: Kenntnisse über verschiedene Berufe sowie passende Fähigkeiten, aber auch Motivation, bestimmte Persönlichkeitseigenschaften, soziale Unterstützung und nicht zuletzt eine stabile psychische Grundkonstellation. Und mit gelingendem Übergang ist nicht nur der erfolgreiche Einstieg in die Lehre gemeint, sondern der ganze Prozess von der Suche über die Bewältigung bis zum erfolgreichen Abschluss.

Berufliche Sozialisation

Ein zentrales Ziel der beruflichen Sozialisation ist die Passung zwischen einem Jugendlichen und der gewählten Berufslehre. Unter Passung versteht man die Kongruenz der Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse der Person und der beruflichen Umwelt. Diese berufliche Umwelt besteht aber nicht nur aus dem Beruf im engeren Sinn, sondern auch aus der Organisation, der Arbeitsstelle sowie dem Team, mit dem man zusammenarbeitet (Kristof-Brown, Zimmerman & Johnson, 2005). Eine hohe Passung wirkt sich vielfältig positiv aus. So sind Jugendliche mit einer hohen Passungswahrnehmung zufriedener und produktiver und sie haben ein geringeres Arbeitslosigkeitsrisiko nach der Lehre (Neuenschwander, Gerber, Frank & Rottermann, 2012). Je intensiver der Prozess der Ausbildungs- und Berufswahl verlief, desto umfangreicher ist das Wissen der Jugendlichen über den zukünftigen Beruf und Lehrbetrieb und somit die vorweggenommene Passung. Laut Hirschi (2007) ist für diesen Schritt zentral, dass die Jugendlichen bereit sind, die Berufswahl zukunftsgerichtet zu planen, ihre Möglichkeiten aktiv zu erkunden, und dass sie über ein klares Selbstkonzept verfügen.

Die Aussicht ausländischer Jugendlicher auf eine Lehrstelle hängt viel stärker davon ab, ob sie einen anspruchsvollen Sekundarschultyp besucht haben und gute Schulnoten vorweisen können.

Die Passung zwischen den Jugendlichen und der gewählten Berufslehre wird jedoch von vielen Faktoren, auch externen, beeinflusst. Eine Untersuchung von Herzog, Neuenschwander und Wannack (2004) zeigte, wie sehr Jugendliche je nach Schultyp unterschiedlich grossen Einschränkungen in der Auswahl der Anschlusslösungen (weiterführende Schulen, verschiedene Berufslehren) ausgesetzt sind. Während einigen Schülerinnen und Schülern eine grosse Palette an Anschlusslösungen offensteht, sind die Möglichkeiten für Jugendliche aus Schultypen mit niedrigem Leistungsniveau begrenzt. Jugendliche, die nur den Grundanforderungen der schulischen Ausbildung gerecht werden, haben signifikant häufiger keine Lehrstellenzusage und landen öfter in Zwischenlösungen als Jugendliche eines höheren Schulniveaus (Jungo, 2009, Hupka-Brunner, Meyer, Stalder & Keller, 2011).

Aus verschiedenen Untersuchungen geht zudem hervor, dass neben dem Schultyp und der schulischen Leistungsfähigkeit auch die soziale Herkunft, das Geschlecht sowie der Migrationshintergrund eine wichtige Rolle bei der Berufswahl und den damit verbundenen Chancen spielen (Häfeli & Schellenberg, 2009; Neuenschwander, 2014). Die Untersuchungen von Haeberlin, Imdorf und Kronig (2004) zeigten, dass Mädchen eine bessere schulische Qualifikation abverlangt wird als Jungen, um eine vergleichbar attraktive Lehrstelle zu finden. Die Aussicht ausländischer Jugendlicher auf eine Lehrstelle hängt viel stärker davon ab, ob sie einen anspruchsvollen Sekundarschultyp besucht haben und gute Schulnoten vorweisen können (Haeberlin et al., 2004) als bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund. Der Anteil Jugendlicher mit Migrationshintergrund ist denn auch in den zweijährigen Grundbildungen deutlich höher als in den drei- oder vierjährigen Grundbildungen (Bundesamt für Statistik, 2015 und 2016). Es zeigte sich auch, dass ausländische Jugendliche, die einen Arbeitsplatz gefunden haben, nur halb so oft in ihrem Wunschberuf ausgebildet werden (Diehl, Friedrich & Hall, 2016).

Persönliche Faktoren

Das Selbstkonzept gilt als elementarer Teil der Identität. Dessen Entwicklung ist allerdings abhängig von Bildungserfahrungen, Eigenaktivität und elterlicher Unterstützung.

Jugendliche sind zeitgleich mit verschiedenen Entwicklungsaufgaben beschäftigt. Sie suchen ihre Identität und ihren Platz in der Gesellschaft. Sie sind dabei, den Sozialisationskontext Schule zu verlassen und sich in die Arbeitswelt einzugliedern. Im gesellschaftlichen Leben immer mehr Verantwortung zu übernehmen und sich zu etablieren ist ein wichtiger Schritt. Die Berufswahl ist ein zentraler Aspekt dieser Entwicklungsaufgabe. Aus psychologischer Sicht benötigen Jugendliche verschiedene Kompetenzen, um dieser Herausforderung gewachsen zu sein. Persönliche Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle. Welches aber sind diese Faktoren?

Ein stabiles Selbstkonzept hilft, den Übergang von der Schule in die Berufsausbildung gut zu bewältigen. Im Selbstkonzept enthalten sind Selbstwahrnehmungen, aber auch Bewertungen der eigenen Begabungen, Interessen und Fähigkeiten. Das Selbstkonzept gilt als elementarer Teil der Identität. Dessen Entwicklung ist allerdings abhängig von Bildungserfahrungen, Eigenaktivität und elterlicher Unterstützung (Strasser & Bojanowski, 2011). Dieses Wissen über sich selbst ist unerlässlich, um Berufswahlkompetenz zu erlangen. Hirschi (2011) konnte zeigen, dass je besser das Selbstwertgefühl und die verallgemeinerte Selbstwirksamkeit war, desto höhere Werte wurden bei der Berufswahlbereitschaft erreicht. Jugendliche müssen also bereits vor der Berufswahl über ein gewisses Selbstkonzept verfügen, welches sich mit der erfolgreichen Wahl und Bewältigung der Lehre weiterentwickelt.

Ein weiterer wichtiger persönlicher Faktor, welcher sich positiv auf das berufliche Weiterkommen auswirkt, ist die emotionale Kompetenz (z. B. Bubic & Ivanesevic, 2016). Es zeigt sich, dass emotionale Kompetenz ein positiver Prädiktor ist für Selbstwirksamkeit bei Karriereentscheidungen. Dieser Zusammenhang könnte ein Hinweis dafür sein, dass eine bessere Kontrolle der eigenen Emotionen eine Vorbedingung darstellt für eine erhöhte Selbstwirksamkeit oder die Fähigkeit, sich als Individuum zu sehen, welches fähig ist eine fordernde Aufgabe wie die Berufswahl erfolgreich zu meistern.

Selbststeuerung beschreibt die Fähigkeit, sich selber zu lenken und zu führen. Dies gelingt nur, wenn man Wissen über die eigenen psychischen Prozesse verinnerlicht hat, aus bisherigen Erfahrungen lernen kann und der Überzeugung ist, dass eine Steuerung möglich ist (Müller, 2004). Personen, die Selbstregulierungsfähigkeit in Entscheidungszusammenhängen besitzen, wählen eher Arbeitsplätze von guter Passung (Eun, Sohn und Lee, 2013). Man geht dabei davon aus, dass Personen, die in der Lage sind, sich ein realistisches Bild über sich selbst zu machen und dies mit den Anforderungen der angestrebten Karriere in Zusammenhang bringen, eher eine gute Passung zwischen den eigenen Möglichkeiten und Wünschen und den Anforderungen der gewählten Karriere erreichen. Bezogen auf die Berufswahl bedeutet Selbststeuerung, dass eigene Ziele verfolgt werden können und eine stabile berufliche Identität gebildet werden kann (Baumann & Kuhl, 2005).

Soziale Unterstützung

Studien zeigen, dass Jugendliche, wenn es um psychische Probleme geht, selten Hilfe suchen. Hierfür werden individuelle und strukturelle Faktoren geltend gemacht.

Jugendliche stützen sich in der Berufswahlphase zum einen zwar schon auf Informationen über die verschiedenen Berufe, aber mehr noch auf die Meinung von Personen in ihrem Umfeld wie Eltern, Lehrpersonen und Peers (Neuenschwander & Hartmann, 2011). Sie lassen sich in ihrer Entscheidung von positiven Gefühlen und durch Ratschläge von Vertrauenspersonen leiten. Innerfamiliäre Prozesse bestimmen mit, wie der Berufswahlprozess bewältigt wird (Kracke & Noack, 2005; Neuenschwander, 2008). Dabei ist eine positive Elternbeziehung Voraussetzung dafür, dass Eltern Jugendliche im Berufswahlprozess aktiv unterstützen und dass die Jugendlichen diese Unterstützung annehmen können (Kracke & Noack, 2005). Die soziale Unterstützung der Eltern kann helfen, dass Jugendliche zu einer umsichtigen Entscheidung gelangen: Die Jugendlichen setzen sich intensiver mit der Informationssuche auseinander (Dietrich & Kracke, 2009).

Entscheidend für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufswelt ist auch die psychische Verfassung. Die Adoleszenz ist nicht nur eine wichtige Phase für die Berufswahl, es ist auch die Zeit, in der die meisten psychischen Erkrankungen ihren Beginn haben. Angststörungen, Depressionen, Substanzmissbrauch oder Mobbing-Erfahrungen können die Jugendjahre prägen. Für Jugendliche, die psychisch zu kämpfen haben, stellt das Finden und Behalten einer Lehre eine grosse Herausforderung dar. Hinzu kommt, dass psychische Erkrankungen immer noch stigmatisiert werden – von den Arbeitgebern, aber auch von den Betroffenen selber. Dies kann dazu führen, dass psychisch belastete Jugendliche, die eine Lehre finden, nicht offen über ihre Erkrankung sprechen und der Arbeitgeber erst in einer Krise davon erfährt. Dies wird nicht selten als Vertrauensmissbrauch aufgefasst; die Folgen davon sind oft Lehrabbrüche.

Für alle Jugendliche, aber insbesondere für psychisch belastete Jugendliche, ist es entscheiden, die Erfahrung der Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Durch Arbeitslosigkeit kann ein sogenanntes scarring entstehen: Gesundheitsschäden, welche während der Arbeitslosigkeit entstehen, verschwinden nicht, sobald man Arbeit gefunden hat. Die Erholung braucht einige Zeit und kann auch über eine längere Zeit hinweg unvollständig bleiben. Das Ausmass solcher Narben ist von zwei Faktoren abhängig: der Dauer und den Zeitpunkt der Arbeitslosigkeit. Durchleben Jugendliche die Erfahrung von Arbeitslosigkeit, kann es ihre Identität und ihre Sozialisation in die Erwachsenenwelt beeinträchtigen. Dabei handelt es sich um Beeinträchtigungen, die vor allem die psychische Gesundheit betreffen und auch verspätet ausbrechen können (Reine, Novo, & Hammarström, 2004). Deshalb ist es für Jugendliche besonders wichtig, im Arbeitsprozess integriert zu bleiben.

Da Jugendliche während der obligatorischen Schulzeit unter konstanter Beobachtung von Lehrpersonen, schulpsychologischem Dienst, Eltern etc. stehen, sollte das Erkennen von psychischen Belastungen gut gelingen. Studien zeigen jedoch, dass Jugendliche, wenn es um psychische Probleme geht, selten Hilfe suchen (Barker, Olukoya, & Aggleton, 2005). Hierfür werden individuelle und strukturelle Faktoren geltend gemacht. Individuelle Faktoren sind vor allem das eigene Wissen über psychische Gesundheit (mental health literacy) und die eigene Haltung gegenüber psychisch Kranken. Strukturelle Faktoren sind in der fehlenden Unterstützung durch die Familie und die Schule oder im Gesundheitssystem zu suchen. Das Gesundheitssystem beeinflusst das Hilfesuchverhalten von Jugendlichen vor allem durch die geringe Verfügbarkeit von Versorgungsangeboten, einen mangelnden niederschwelligen Zugang oder durch die anfallenden Kosten. Individuelle und strukturelle Faktoren interagieren miteinander und beeinflussen, wann und ob Jugendliche Hilfe suchen. Insbesondere Jugendliche, die nach der Schulzeit keine Lehrstelle oder Arbeit finden, sind dem Risiko ausgesetzt, durch die Maschen fallen. Sie verschwinden sozusagen vom Radar der Fachpersonen, und mit dem Erreichen der Volljährigkeit fühlt sich keine Fachstelle mehr zuständig.

Es gilt deshalb die Erfahrung der Arbeitslosigkeit zu verhindern oder sehr kurz zu halten und auch Lehrabbrüche vermeiden. Dies kann vor allem durch eine tragende und kontinuierliche Begleitung der Jugendlichen gewährleistet werden.

Literatur

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